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Bundesschluss und Engelbegleitung

Mai 8, 2016

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Der Bundesschluss und die Engelbegleitung  2 Mose / Exodus 23

Am heutigen Sonntagmorgen würde bei einem Morgenlob-Gottesdienst noch vor dem späteren Abendmahls-Gottesdienst der Text aus Exodus 24 in der AT Lesung unserer kirchlichen Jahreslese verlesen werden.

(Hinweise hier auf: Apg 17,11 – Beröanische Christen –  die eigentlichen Anglikaner – Vorbild in Schrifterkenntnis und Handhabung).

In diesem Kapitel geht es um einen Bundesschluss. Nachdem das Volk Gottes die 10 Gebote gehört hatte, die 10 Prinzipien, und danach auch die Fallbeispiele in Einzelheiten dargelegt bekommen hatten, antworteten sie einstimmig so: 24,3: Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun.

Alles nun, was uns zwischen Kap. 20 und 24 gegeben wurde, ist äußerst wichtig zu verstehen. Denn es geht auch uns als Volk Gottes im Neuen Bund an, ob wir im Alltag gesegnet oder nicht gesegnet werden, ob wir im Bund Gottes durch Christus geschlossen stehen und ewiges Leben haben, oder ob wir ohne Bundesschluss bei Gott vorgefunden werden und ewig verloren gehen. Gilt uns der Bundesschluss, dann wird uns hier auf Erden schon physischer und materieller Segen zusätzlich zum geistlichen Segen verheißen. Stehst du  aber ohne Bundesschluss im Glauben vor Gott, dann bist Du ewig von Gott getrennt, ohne Verheißung des ewigen Lebens und ohne körperlichen und materiellen und irdischen Segen, bist ganz verloren.

Zuerst noch einmal zum Vorbild des Bundesschlusses. Der Bundesschluss mit dem AT Volk Gottes reflektierte schon damals die Bundesverträge zwischen Großkönigen und untergebenen Königen. Anders ausgedrückt: Ein mächtiger König besiegt und unterwirft einen anderen Könige und dessen Volk. Dieser König schloss mit dem Versallenkönig einen Vertrag. Er und das Volk wurden zu einem Bundespartner, indem es die Forderungen durch Bundesvertrag akzeptierte. Der Großkönig sagte: Solange ihr euch an diesen Vertrag haltet, mir loyal gegenüber seid, bin ich euch gnädig, beschütze euch, gebe euch viele Vorrechte und meinen Segen. Wenn aber nicht, steht ihr unter dem Fluch. Dann wurden zwei Dokumente des Vertrages vor allem Volk unterzeichnet und wurden gültig.

Ähnlich ist dies hier mit dem einzigen und erhabenen Gott Jahwe. Er gibt die 10 Gebote als Bundesvertrag. Die 10 Worte sind die Prinzipien der Liebe zu Gott und den Menschen, man nennt sie auch die apodiktischen Gesetze – die unabdingbaren und dogmatischen, die nicht geändert werden können. Dann folgen danach die vielen Fallbeispiele: Wenn dies geschieht, dann folgt dies: Wer ein Stück Vieh stiehlt, der soll dies ersetzen, bezahlen, etc. Die dann folgenden Gesetze mit vielen Beispielen nennt man auch die kasualistischen Gesetze. Alle diese folgen dann in Exodus, Levitikus und an anderen Stellen in den Mosebüchern.

In Kapitel 23 geht es um mancherlei Einzeldinge und Vorschriften: Um das Verhalten vor Gericht, nicht parteiisch, sondern unparteiisch zu sein, weder den Armen noch den Reichen zu begünstigen, auch nicht mit der Mehrheit zu stimmen, wenn es um Unrecht und gegen die Prinzipien der 10 Gebote oder die einzelnen Fallbeispiele gehen sollte.  Hier geht es unter anderem auch um die Behandlung der Flüchtlinge und der Armen und um die im unteren sozialen Niveau Lebenden.

Wir alle können hier lernen, dass wir von unserem Reichtum und Überfluss diesen Menschen immer wieder etwas abgeben sollen. Sie sollen nicht von unserer Gesellschaft mit Hungerlöhnen ausgenutzt werden, wie dies nach dem Krieg oft bei den Heimatvertriebenen geschah, auch wie es in den 60er Jahren mit den Italiener oder vielen türkischen Arbeitern später geschah, und wie es jetzt wieder mit vielen Asylanten und Ostarbeitern geschieht die mit Niedriglohn oder Hungerlohn oft Schwarz angestellt werden.

Die Prinzipen Gottes sind nicht veränderbar, die Fallbeispiele können aber an die gegenwärtige Situation anpasst werden. Dies gilt dann auch für uns, unsere Situation hier und in Deutschland mit den vielen Flüchtlingen. Gerade hier sind wir gefordert, zu helfen und Gutes zu tun, wenn auch nur nach jeweiligem eigenen Vermögen und bei Einzelnen.

Dann aber tritt hier noch ein wesentlicher Aspekt für uns zur Erscheinung. Am Ende des Bundesschlusses in Kap. 24 beginnt fließend ohne Übergang der Hinweis auf das Heiligtum, der Errichtung der Zeltkirche oder des Bundeszeltes, darin der Bundesvertrag lag. Einen Bundesvertrag ohne Bundeszelt und  Gottesdienst gibt es nicht. Der Name Gottes und dieser Vertrag soll fortwährend verehrt und immer befolgt werden.  Die wöchentliche Feier des Gottesdienstes und drei Hochfeiern während des Jahres bilden den Höhepunkt.

Deshalb wird schon in unserem Kapitel 23 mittendrin die Treue zum Bundesgott an der Einhaltung von drei Hauptfesten festgemacht. 1. Das Fest der ungesäuerten Brote – oder das Passahfest. Wir feiern deshalb unser Osterfest, weil Christus unser Osterlamm als Erfüllung ist.

  1. Das erste Erntefest, das Pfingstfest, was uns nächsten Sonntag bevorsteht – da zum ersten Pfingsten die erste Ernte der Heiden, aus den Völkern der Nichtjuden ins Reich Gottes eingebracht wurde, als der Heilige Geist 3000 auf einmal einbrachte. Auch dieses Fest sollen wir als Christen besonders feiern. Der Heilige Geist für die Mission ist unabdingbar, damit auch der Rest der Erwählten aus aller Welt noch eingebracht wird. Das ist unsere und Deine Verantwortung im Bund Gottes.
  2. Dann finden wir dann noch das Erntedankfest am Ende der Ernte. Auch das sollten die Vertragspartner einhalten. Dieses Fest feiern auch die meisten Christen auch heute, und wir schauen nach vorn, um am Ende der Welt das Fest der Wiederkunft Christi zu feiern, wenn die Gesamternte eingesammelt worden ist.

Doch hier folgt unsere Verantwortung. Zu allen Festen sollen zuerst die Männer kommen. Du Mann, am Muttertagsonntag,  pilgerst du zu den regelmäßigen Hochfesten und Gottesdienstfeiern, planst du erstens dabei zu sein? Zweitens steht immer wieder, dass die Männer zu allen diesen Festen nicht mit leeren Händen zum Gottesdienst kommen sollen: V 15 und V 19. Denn sie sollten von den Erstlingsfrüchten des Ackers, des Viehs mitbringen. D.h. für uns, von unseren finanziellen Einkünften unseren erstbesten Teil mit ins zu Gotteshaus bringen. Gott will nicht erst vom Schwanz etwas haben, sondern zuerst vom Kopf. Er will vom Besten, vom Ersten und vom am meisten Geschätzten zuerst etwas als Opfer haben.

Wollen wir deshalb als Bundesvolk des Neuen Bundes in Christi Blut auch diesem Vorbild folgen? Sein Blut wurde vergossen, der Abendmahlsgottesdienst sollte unsere wöchentliche Pilgerreise, besonders für uns Männer sein. Wir sollten dahin auch unser Bestes mitbringen, besonders dreimal im Jahr sollten wir in den Gottesdienst unserer Gemeinde ein raschelndes Opfer – Finanzopfer – bringen, nicht mit leeren Händen kommen.

 Wollen wir das tun? Unsere Bundespflicht Christus gegenüber wird sich an regelmäßiger Teilnahme am Gottesdienst und mit Kommen mit vollen Händen für das Reich Gottes und den Einsatz für die Mission zeigen.

Dann werden wir neben dem geistigen Segen des ewigen Lebens auch körperlich und materiell sicherlich gesegnet werden. Wir werden merken, dass der Engel Gottes unsere Wege ebnet und segnet. Amen.    Bf. +G. Meyer

Help in growing Ministry / Church Planting needed

Mai 2, 2016

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Picture: Left – Rev. James Crofts in Düsseldorf (reception at Consulate)

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Flyer English Auto sponsorship

Your one time gift prayerfully to consider.

To support the Rev. James Crofts and Rev. Dcn. Marc Jankowski in a sudden enlarged Mission in North-West Germany please read, pray and if possible respond.

The Rt. Rev. Gerhard Meyer D.D. (Ordinary  www.rekd.de)

 

Three new preaching posts and Missions to reach now.

 

 

The Word became Flesh -Purpose?

November 29, 2015

Advent 1, Sermon at Carol Service, Neuss

Gospel of John, 1,1-14

John, the author of this Gospel is greatly beloved, because he presents Jesus most clearly as the promised Lamb of God, who conveys eternal live to all who simply believe in Him.

This evening we will not talk about the beloved author of this Gospel, but about his main subject – the hero of his story, Jesus the beloved Son of God and his purpose for our Advent. Why? Because we need to know before everything about his name, being, existence, work, destiny, his purpose of coming to earth, credentials, authority and miracles proof it. And then, if we are convinced in his name, character, authority and work, then we will ask: What are the benefits for me? And if I am touched by him and convinced he will benefit me, what do I do with this extra ordinary hero? Do I reject him or receive him for my eternal life?

This is the thought line we will follow these moments. This should touch your heart and mind. Why did the Apostle John write this beloved Gospel? Because he wanted to persuade you to believe in this Gospel Hero. And this will be very clear to all of us if we follow him to the end of his Gospel and end of our Carol Service. Do you believe this Jesus?

At the beginning John declares that the Logos – what the Greeks call all-Reason and the Jews All-wisdom,  … was the spoken creative Word of God. He was forever in an intimate relationship (pros theon) with the true Godhead even before the world was created. Even more, he declares that Jesus, the Word, was Co-Creator with the father God, the work master, by whom everything was created and came into existence, not only the physical, touchable world, but also the unseen spiritual world, the angels in heaven working behind political affairs of the world and for the salvation of the souls of God’s people. If Christ is the creator of everything, then he is the origin of all physical life, all peoples on earth, even his elected Israel. And being in possession of all life (being omniscient, omnipresent and almighty) Jesus entered into our cosmos, this earthly world in a mysterious way, taking on a human body to live in a dark, a dangerous, negative and evil world. Or do you believe after 9/11, Paris, I.S. and all the prisons, this world is good? And as Jesus entered into that darkness many were enlightened and discovered the real life, the godly life of eternity, which in Christ Jesus. But who is this Jesus?

 He is not only the Logos, the Word, but also the True Light; The Only Son: The Lamb of God: Rabbi and Teacher, The Messiah; Son of God; King of Israel and prophetic the Son of Man. To support that claim, John presents seven miracles:  Jesus changed water into wine, healed the blind, raised the dead, etc., and in the 8th final miracle, Jesus personally rose from the dead. What other proof do you still need to believe in him? to be God himself, to forgive your weaknesses and sins forever?  and convey eternal life he promised? And now, because this Man is God himself, calling you to welcome und accept him into your life; how can you stand aside and not to decide to follow this Hero? Will you believe and follow him all your life?

John says, all who welcomed or believed in him, he will give, commit, transfer his eternal life. And this is exactly the whole purpose of him coming into our cosmos, into our world to enlighten you and me to believe and cling to him. Will you believe as John designed his Gospel? +- Now Jesus did many other signs in the presence of the disciples, which are not written in this book; but these are written so that you may believe that Jesus is the Christ, the Son of God, and that by believing you may have life in his name.

Will you tonight believe or accept and invite him into your life, into your heart? will you lay him in the manger and crib of your life? Invite him now: Come Lord Jesus, I invite you into my life. Take my live and let it be consecrated but to thee. Amen.

A Rememberance Day Service

Oktober 24, 2015

Rememberance Day Service

– with Rev. James Crofts, Neuss

James Crofts British L

Download –> Rememberance Service_flyer

Silberhochzeit der Bundesrepublik – Werte und Einheit

Oktober 5, 2015

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Download hier klicken25 Jahre National Feiertag – kurz 3. Oktober

Silberhochzeit der BRD – und ihren weiteren Fortbestand sichern.

Bischof Gerhard und Grace Ann Meyers Silberhochzeit fand am 31. Mai 1998 in einer Kapelle in Aua statt. Auf der Fahrt dorthin, in einer unübersichtlichen Kurve, kamen ihnen plötzlich  zwei nebeneinander fahrende Pkw entgegen. Durch sofortiges Ausweichen auf die Grasnarbe entgingen sie dem Zusammenstoß, Totalschaden und möglichem vorzeitigen Tod.

NEU ! Anglikanisches – Mess- und Gebetbuch – 1549 von Erzbischof Thomas Cramner

Juli 11, 2015
Anglican Identity

Der Autor des ersten Gebetbuchs von 1549 – Erzbischof Thomas Cramner – „Wir beten, was wir auch glauben!“ Ein Gottesdienst, der sich an der Bibel und der frühen Kirche orientiert. Der wahre Gottesdienst geschieht im Himmel, der irdische Gottesdienst soll ein Abbild des himmlischen sein.

Download hier klicken:

FM_Buergener_Rezension_AMGb1549

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 BESTELLUNGEN – ÜBER  BESTELLLFORMULAR:

http://www.rekd.de/index.php?id=146

“Am Anfang” war … Gottes Plan für die Ehe!

Juli 2, 2015

Stabübergabe Erzbischof ACNA profil

ERZBISCHOF FOLLEY BEACH – mit allen Bischöfen

Medien Statement der ACNA / REK Deutschland

  zur sofortigen Veröffentlichung –

DOWNLOAD nachfolgend klicken:

 REK – ACNA Bischofsschreiben REK

From the Beginning”:  God’s Design for Marriage

“Am Anfang” war … Gottes Plan für die Ehe!

A Statement from the Anglican Church in North America & REK Germany

Allmacht Gottes bei Christi und unserer Auferstehung im Leben

April 4, 2015

Gesegnet Ostern von der Christusgemeinde Schwarzenborn und dem Bistum der REK http://www.anglikaner.de

Christuskapelle

Predigt:  Anglikanisches Tagesgebet zu Ostern

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Download hier klicken:

Tagesgebet_Ostern zu 3 Schriftstellen

Ihnen eine gesegnete Osterzeit – Christus ist auferstanden !

Ursprünglichen Post anzeigen

Der Kreuzweg am Knüllköpfchen, 14 Stationen

April 3, 2015

Herunter laden nachfolgend klicken:

 (als A4 Broschüre ausdrucken und knicken = 2 Blätter A4)

Kreuzwegandacht Bilder und Text-x

Jesus Bild

Zu schön, um wahr zu sein? Nein, ganz real !

Januar 10, 2015

Eine Kirche auch für Sie ?

Anglikanische Kirche2 A4

Anglican Identity

1 Kanon, 2 Testamente, 3 Bekenntnisse, 4 Konzilien, 5 Jahrhunderte Kirchenväter

sind die Grundlagen  unseres anglikanischen Glaubens!